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News

Ihre Pflichten, Ihre Rechte

Der Verwaltungsrat (VR) trägt die Hauptverantwortung für das Unternehmen. Er ist das oberste Aufsichts- und Gestaltungsorgan der Aktiengesellschaft. Als VR hat man Rechte, aber auch Pflichten, für die man haftbar gemacht werden kann.

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Steuern sparen mit abzugsfähigen Belegen

Wer Steuern sparen möchte, muss sich gleichzeitig darum bemühen, «Belege» mit abzugsfähigen Kosten zu sammeln. Selbstverständlich lassen sich nicht durch jegliche Belege Steuern sparen, aber nachfolgend zeigen wir in gebotener Kürze auf, wie sich das steuerbare Einkommen in Bezug auf Aus- und Weiterbildungskosten sowie auf den Liegenschaftsverkauf im Alter resp. bei Invalidität optimieren lässt.

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Verschärfte Voraussetzungen für die Anwendung des vereinfachten Abrechnungsverfahrens seit 1. Januar 2018

Der Grundgedanke des vereinfachten Abrechnungsverfahrens ist, dass Arbeitgeber geringe Lohnsummen aus sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht administrativ vereinfacht abrechnen können. Dies dient als Massnahme im Rahmen der Bekämpfung der Schwarzarbeit. In erster Linie wurde dabei z.B. an die privat angestellte Haushaltshilfe, an die Putzfrau und an die Kinderbetreuung gedacht. Wer eine solche Unterstützung für den eigenen Haushalt direkt einstellt, wird zum Arbeitgeber und kommt dank diesem vereinfachten Abrechnungsverfahren seinen diesbezüglichen Arbeitgeberpflichten nach.

Gestützt vom Bundesgericht wurde aus Sicht der Sozialversicherungen sowie den Steuerbehörden dieses Abrechnungsverfahren in der Vergangenheit in übertriebener Art und Weise «kreativ» bzw. zweckfremd genutzt. Z.B. wurden mittels dieses Verfahrens Verwaltungshonorare oder Entgelte für Ehegatten und Kinder, welche im Betrieb mitarbeiten, abgerechnet. Obwohl das Parlament die Einschränkung bei der Inkraftsetzung des Gesetzes im Jahr 2008 bewusst juristische Personen mit einschloss, erachten die Behörden die Anwendung als Zweckentfremdung und nicht mit dem Grundgedanken des vereinfachten Abrechnungsverfahrens (Bekämpfung der Schwarzarbeit und wenig administrativer Aufwand) vereinbar.

Im Rahmen der Revision des Gesetzes über die Bekämpfung der Schwarzarbeit hat das Parlament entschieden, den Anwendungsbereich des vereinfachten Abrechnungsverfahrens einzuschränken. Seit 1. Januar 2018 ist es nun nicht mehr erlaubt, dass das vereinfachte Abrechnungsverfahren von Kapitalgesellschaften und Genossenschaften sowie für Ehegatten und Kinder, die im eigenen Betrieb mitarbeiten, angewandt wird. Unabhängig von der Lohnsumme sind in diesen Konstellationen die Entgelte mittels des ordentlichen Verfahrens abzurechnen. Die Arbeitgeber sind diesbezüglich verpflichtet, die geleisteten Entgelte auf dem Lohnausweis zu deklarieren.

 

Wer bezahlt das Altersheim? 

Langzeitpflege ist teuer. Bis 8000 Franken kann sie monatlich kosten, in Spezialeinrichtungen noch mehr. Reichen die eigenen Mittel nicht aus, werden unter Umständen die Nachkommen unterstützungspflichtig. 

 UpDate 12/2017 lesen  

 
Nützliche Informationen zur Teilzeitarbeit.

Teilzeitarbeit gewinnt in der Schweiz stetig an Bedeutung. Im grossen Ganzen ist sie der Vollzeitbeschäftigung gleichgestellt. Dennoch muss man als Arbeitgeber eine Reihe von Besonderheiten berücksichtigen.

UpDate_0117 lesen

 
Pensionskassen - die Qual der Wahl

Unternehmen sollten ihre Pensionskassenlösung alle drei bis fünf Jahre überprüfen. Entscheidend dabei ist, dass man neue Offerten bereits  im Frühjahr einholt. Denn bestehende Verträge müssen meist schon per 30. Juni auf Ende des Kalenderjahrs gekündigt werden

UpDate_0416 lesen

 
FABI und die zuäsätzliche Deklarationspflicht auf dem Lohnausweis 2016

Fabi und die zusätzliche Deklarationspflicht auf dem Lohnausweis 2016.

UpDate_0316 lesen 

 
Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform III auf die Kantone

National- und Ständerat stimmten am 17. Juni 2016 der Unternehmenssteuerreform III(USR III) zu. Diese hat in der parlamentarischen Debatte hohe Wellen geworfen. Dabei hat die Schweiz keine andere Wahl, als die Unternehmensbesteuerung anzupassen.

UpDate_0216 lesen  

 
Grenzüberschreitende Fahrzeugnutzung

Eine alltägliche Situation; wir bewegen uns mit dem Fahrzeug im grenzüberschreitenden EU-Raum. Sei dies für eine private Besorgung, eine Ferienreise, einen Familienausflug oder eine geschäftliche Verrichtung. Eine Selbstverständlichkeit, welche beim Überschreiten der Landesgrenzen vielfach nur in der Hinsicht zu Gedanken anregt, ob allenfalls Ware mitgeführt wird, welche verzollt werden müsste. Aber wie sieht es mit dem fahrbaren Untersatz aus? – Kann mit dem mitgeführten Fahrzeug uneingeschränkt die Landesgrenze überschritten werden oder kann es zu Situationen kommen, welche steuer- oder zollrechtlich relevant sind respektive allenfalls zu einer Abgabepflicht führen? – In der Tat, diese Fragestellung ist mehr als berechtigt.

Consilium 02_2016 lesen

 
15 Jahre Forensis Treuhand

Die Forensis Treuhand AG feiert ihren 15. Geburtstag! Am 8. Juni 2001 wurde der Grundstein für ein Unternehmen gelegt, welches heute in Olten und Zürich 14 Mitarbeitende beschäftigt und erfolgreich eine nationale und internationale Kundschaft betreut in den Bereichen Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Treuhand.

Wir bedanken uns bei unseren Kunden, Mitarbeitenden und Partner für das Vertrauen, die Leidenschaft und das Engagement. Seit 15 Jahren sind wir auf dem richtigen Weg. Wir freuen uns auf weitere 15 Jahre!

 

Änderung im Zahlungsverkehr

Der internationale Zahlungsverkehr erfährt in den kommenden Jahren einige Änderungen. Die Sepa (Single European Payment Area) standardisiert das Verfahren für Überweisungen und Lastschriften in Euro und führt einen einheitlichen technischen Standard (ISO 20022) ein. Zudem werden nationale und grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der EU- und EWR-Länder (inkl. der Schweiz) in Zukunft gleich behandelt.

Der internationale Zahlungsverkehr erfährt in den kommenden Jahren einige Änderungen. Die Sepa (Single European Payment Area) standardisiert das Verfahren für Überweisungen und Lastschriften in Euro und führt einen einheitlichen technischen Standard (ISO 20022) ein. Zudem werden nationale und grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb der EU- und EWR-Länder (inkl. der Schweiz) in Zukunft gleich behandelt.

Update 01/2016 lesen

 

Höhere Einkommenssteuern wegen Geschäftsauto?

Anlässlich der Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 wurde die Vorlage über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) angenommen. Zur Finanzierung wurde per 1. Januar 2016 der Abzug von Berufskosten der unselbständigen Erwerbstätigkeit angepasst. Wichtigste Änderung dabei ist, dass die notwendigen Kosten für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte bei der direkten Bundessteuer nur noch bis zu einem Maxi-malbetrag von CHF 3‘000 pro Jahr (egal ob mit PW oder ÖV) als Berufskosten in Abzug gebracht werden können. Diese Beschränkung gilt auch für sämtliche Fahrkosten nationaler sowie internationaler Wochenaufenthalter. Die Beschränkung des Fahrkos-tenabzugs auf maximal CHF 3‘000 pro Jahr entspricht mit dem PW einem Arbeitsweg von 20 km.

Mehr dazu im Forensis Newsletter Consilium.

Consilium 01/2016 lesen