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Der Bundesrat hat am 20. Januar 2021 diverse Massnahmen im Zusammenhang mit der Kurzarbeitsentschädigung beschlossen und erweitert:

  • Aufhebung der Karenzfrist von rückwirkend 1. September 2020 bis 31. März 2021
  • Aufhebung der maximalen Bezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung bei mehr als 85 % Arbeitsausfall von vier Abrechnungsperioden zwischen (rückwirkend bis) 1. März 2020 und 31. März 2021
  • Anspruch von Kurzarbeitsentschädigung wird ab Abrechnungsperiode Januar 2021 auf Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen und Lernenden ausgeweitet (Regelung gültig bis 30. Juni 2021)

Des Weiteren wurden in den vergangen Monaten Folgendes beschlossen:

  • Verlängerung betreffend Anwendung des summarischen Verfahrens für Kurzarbeitsentschädigung bis 31. März 2021
  • Personen mit einem Einkommen von bis zu CHF 3'470 werden bei Kurzarbeit zu 100 % entschädigt. Bei einem Einkommen zwischen CHF 3'470 und CHF 4'340 beträgt die Entschädigung bei vollständigem Verdienstausfall ebenfalls CHF 3'470. Ab CHF 4'340 gilt die reguläre Entschädigung von 80 %. Bei Teilzeitpensen erfolgt eine Einstufung anhand der Hochrechnung auf ein Vollzeitpensum. Diese Regelungen geltend rückwirkend ab 1. Dezember 2020 bis 31. März 2021.
  • Mitarbeitende auf Abruf können unter gewissen Voraussetzungen Kurzarbeitsentschädigung beanspruchen. Eine entsprechende Regelung wurde rückwirkend per 1. September 2020 in Kraft gesetzt und gilt bis 30. Juni 2021.
  • Seit dem 1. September gelten im Zusammenhang mit Kurzarbeit eine max. Bewilligungsdauer von drei Monaten und eine Höchstbezugsdauer von 18 (statt 12) Monaten
  • Bestehende Überzeiten müssen bis 31. März 2021 nicht mehr vor dem Bezug von Kurzarbeitsentschädigung abgebaut werden
  • Zwischenbeschäftigung werden bis 31. März 2021 nicht mehr an die Kurzarbeitsentschädigung angerechnet

Die Kurzarbeitsentschädigung kann neu online vorangemeldet, beantragt und abgerechnet werden. Sämtliche Informationen wie auch Formulare und Links zur Online-Übermittlung finden Sie unter:

https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/service/formulare/fuer-arbeitgeber/kae-covid-19.html

 Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

 

Verlängerung der Corona-Erwerbsersatzentschädigung bis derzeit längstens 30. Juni 2021

Die kürzlich vorgenommen Anpassungen bezüglich Corona-Erwerbsersatzentschädigung-Regelungen sehen vor, dass grob skizziert folgende Anspruchsberechtigte Corona-Erwerbsersatz grundsätzlich beantragen können:

  • Eltern (Arbeitnehmende und Selbständigerwerbende) mit Betreuungspflichten für Kinder vor dem vollendeten 12. oder bis zum vollendeten 20. Altersjahr in spezialisierten Einrichtungen (Invalidität)
  • Arbeitnehmende und Selbständigerwerbende, die wegen einer Quarantänemassnahme ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen
  • Selbstständigerwerbende sowie Personen in arbeitgeberähnlicher bei Betriebsschliessung
  • Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung bei Veranstaltungsverbot
  • Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung mit massgeblicher Umsatzeinbusse. Die massgebliche Einschränkung ist durch einen Lohn- bzw. Umsatzverlust von über 55 % (bis 18. Dezember) resp. von über 40 % (ab 19. Dezember 2019) im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 definiert. Dabei muss das AHV-pflichtige Erwerbseinkommen mind. CHF 10'000 betragen.
  • Arbeitnehmende sowie Selbstständigerwerbende, die zu den besonders gefährdeten Personen gehören und ihre Erwerbstätigkeit nicht von zu Hause aus ausüben können und dadurch einen Erwerbsunterbruch erleiden. Der Anspruch endet frühestens am 18. Januar 2021 und endet spätestens am 28. Februar 2021.

 Der derzeitige Höchsttagessatz ist CHF 196.00.  Derzeit können die Ansprüche bis zum 30. Juni 2021 geltend gemacht werden. Ausnahme: Besonders gefährdete Personen, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen (bis spätestens am 28. Februar 2021).

Gerne nehmen wir für Sie eine Prüfung vor, ob Sie nach den einschlägigen Regelungen deren Voraussetzungen erfüllen und dementsprechend eine Anspruchsberechtigung haben.

 

Härtefallmassnahmen in den Kantonen Solothurn und Aargau (Stand: 22. Januar 2021)

Härtefallmassnahmen im Kanton Solothurn

Der Kanton Solothurn unterstützt seit Anfang 2021 die aufgrund der Corona-Pandemie besonders stark betroffenen Unternehmen (Eventbranche, Schausteller, Dienstleister der Reisebranche, Gastronomie- und Hotelleriebetriebe sowie touristische Betriebe). Die Unterstützung erfolgt durch:

  1. A-fonds-perdu bzw. nicht rückzahlbare Härtefallbeiträge von höchstens 20 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 (max. CHF 200’00) resp. bei Forderungsverzichten von Fremdkapitalgeber bis max. CHF 400'000
  2. Solidarbürgschaften von bis zu 25 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 (max. CHF 500'000), sofern der obgenannte max. nicht rückzahlbare Härtefallbetrag nicht ausreicht

Unter anderem müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Anspruchsberechtigt sind insbesondere Unternehmen in der Wertschöpfungskette der Eventbranche, Schausteller, Dienstleister der Reisebranche, Gastronomie- und Hotelleriebetriebe sowie touristische Betriebe.
  • Das Unternehmen muss als Einzelunternehmen, Personengesellschaft oder juristische Person (z. B. GmbH oder AG) organisiert sein.
  • Das Unternehmen muss vor dem 1. März 2020 gegründet worden sein, per 1. Oktober 2020 den Sitz im Kanton Solothurn haben und über eine gültige UID-Nummer verfügen.
  • Das Unternehmen muss in den Jahren 2018 und 2019 einen durchschnittlichen Umsatz von mind. CHF 50’000 aufweisen. Hat das Unternehmen die Geschäftstätigkeit auf den 1. Januar 2020 oder später aufgenommen oder wurde es 2019 oder 2018 gegründet und sind darum die Geschäftsjahre 2019 oder 2018 überlang, so gilt als durchschnittlicher Umsatz, der zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 29. Februar 2020 erzielte Umsatz, berechnet auf 12 Monate.
  • Die Lohnkosten müssen überwiegend im Kanton Solothurn anfallen.
  • Des Weiteren sind zu belegen, dass das Unternehmen profitabel und überlebensfähig ist, das Unternehmen Liquiditätsschutzmassnahmen ergriffen hat, keinen Anspruch auf branchenspezifische COVID-19-Finanzhilfen des Bundes hat, einen Umsatzrückgang von mind. 40 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes der Jahre 2018 und 2019, ungedeckte Fixkosten etc.

 Zu beachten: Für Unternehmen, die aufgrund von Massnahmen des Bundes oder des Kantons zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie ihren Betrieb zwischen dem 1. November 2020 und 30. Juni 2021 für mindestens 40 Tage schliessen mussten, entfällt der Nachweis des Umsatzrückganges.

Die Voraussetzungen finden Sie detailliert aufgeführt unter:

https://bgs.so.ch/app/de/texts_of_law/101.6

https://corona.so.ch/fileadmin/standortsolothurn/Corona/Haertefallmassnahmen/Checkliste_Anspruchsvoraussetzungen.pdf

Die Gesuche müssen bis spätestens 31. Juli 2021 eingereicht werden.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen und bei der Eingabe eines Gesuchs um finanzielle Unterstützung.

Härtefallmassnahmen im Kanton Aargau

Der Kanton Aargau unterstützt Unternehmen aller Branchen, die ihren Betrieb auf behördliche Anordnung schliessen mussten bzw. eine Umsatzeinbusse von mehr als 25 %  des Durchschnitts 2018/2019 aufgrund der behördlichen Corona-Massnahmen erlitten haben. Diese können ab 25. Januar 2021 Gesuche für Fixkostenbeiträge stellen. Die einzelnen Massnahmen und Höchstgrenzen sehen vor:

  1. A-fonds-perdu bzw. nicht rückzahlbare Härtefallbeiträge im vereinfachten Verfahren (Umsatz bis CHF 200'000): Max. 10 % des durchschnittlichen Umsatzes 2018 und 2019 (bis max. CHF 500'000)
  2. A-fonds-perdu bzw. nicht rückzahlbare Härtefallbeiträge im ordentlichen Verfahren: Max. 20 % des durchschnittlichen Umsatzes 2018 und 2019 (bis grundsätzlich max. CHF 750'000). Gemäss der jüngsten Revision der entsprechenden Verordnung können nicht rückzahlbare Beiträge in der Höhe bis höchstens CHF 1'500'000 ausgerichtet werden, wenn frisches Eigenkapital eingebracht oder Fremdkapitalgeber auf ihre Forderungen verzichten. Das zusätzliche Eigenkapital oder der Forderungsverzicht müssen insgesamt mindestens dem vom Kanton zusätzlich gewährten Beitrag entsprechen.
  3. Kreditausfallgarantie / Rückzahlbares Darlehen: Max. 25 % des durchschnittlichen Umsatzes 2018/19 (bis max. CHF 10'000'000). Laufzeit: Max. 10 Jahre

Unter anderem müssen vom Unternehmen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Das Unternehmen muss als Einzelunternehmen, Personengesellschaft oder juristische Person (z. B. GmbH oder AG) organisiert sein.
  • Das Unternehmen muss vor dem 1. März 2020 gegründet worden sein, per 1. Oktober 2020 den Sitz im Kanton Aargau haben und über eine gültige UID-Nummer verfügen.
  • Das Unternehmen muss in den Jahren 2018 und 2019 einen durchschnittlichen Umsatz von mind. CHF 50’000 aufweisen. Hat das Unternehmen die Geschäftstätigkeit auf den 1. Januar 2020 oder später aufgenommen oder wurde es 2019 oder 2018 gegründet und sind darum die Geschäftsjahre 2019 oder 2018 überlang, so gilt als durchschnittlicher Umsatz, der zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 29. Februar 2020 erzielte Umsatz, berechnet auf 12 Monate.
  • Die Personalkosten fallen zu mehr als 50 % in der Schweiz an.
  • Das Unternehmen hat gegenüber dem Kanton zu belegen, dass es zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2019 nicht überschuldet war und den Nachweis zu erbringen, dass die Finanzierung des Unternehmens mit der Härtefallmassnahme gesichert ist.
  • Des Weiteren sind zu belegen, dass das Unternehmen profitabel und überlebensfähig ist, das Unternehmen Liquiditätsschutzmassnahmen ergriffen hat, keinen Anspruch auf branchenspezifische COVID-19-Finanzhilfen des Bundes hat, einen Umsatzrückgang von mind. 25 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes der Jahre 2018 und 2019, ungedeckte Fixkosten etc.

Zu beachten: Für Unternehmen, die aufgrund von Massnahmen des Bundes oder des Kantons zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie ihren Betrieb zwischen dem 1. November 2020 und 30. Juni 2021 für mindestens 40 Tage schliessen mussten, entfällt der Nachweis des Umsatzrückganges.

Die Gesuche können bis spätestens 30. April 2021 eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.ag.ch/de/themen_1/coronavirus_2/schliessung_laeden___betriebe/soforthilfe/kantonale_sofortmassnahme.jsp?sectionId=1764089&accordId=4

Gerne unterstützen wir Sie bei der Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen und bei der Eingabe eines Gesuchs um finanzielle Unterstützung.

Die bisher eingeführten Regelungen im Zusammenhang mit dem Corona-Erwerbsersatz für selbständig Erwerbende, Eltern, die während der Schulschliessung ihre Kinder betreuen mussten, und für Menschen in Quarantäne sind vom Bundesrat zeitlich bis spätestens 16. September 2020 begrenzt worden. Bis zum 16. September 2020 sind allfällige Ansprüche geltend zu machen und/oder Neuberechnungen zu verlangen. Danach können keine solchen Ansprüche mehr angemeldet bzw. keine Neuberechnungen mehr verlangt werden. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 entschieden.

Der Bundesrat hat am 16. April 2020 beschlossen, den Anspruch auf Erwerbsersatz aufgrund des Coronavirus auszuweiten auf:

  • Selbständigerwerbende, die indirekt von behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie betroffen sind, weil sie zwar weiterarbeiten dürfen, aber wegen den Massnahmen weniger oder keine Arbeit mehr haben (z. B. Taxifahrer, Hoteliers, Physiotherapeuten etc.). Voraussetzung ist, dass das AHV-pflichtige Erwerbseinkommen höher als CHF 10'000 ist, aber CHF 90'000 nicht übersteigt.
  • Eltern, welche Kinder bis 20 Jahre mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen betreuen. Anspruchsberechtigt sind Eltern von Jugendlichen, die in eine Sonderschule gehen oder einen Intensivpflegezuschlag der IV erhalten. Voraussetzung ist, dass die schulischen Institutionen (Sonderschule, Schule, Eingliederungsstätte etc.) wegen der Coronapandemie geschlossen worden ist. Bei Eltern von Jugendlichen, die in einer Regelschule integrativ geschult werden und keinen Intensivpflegezuschlag erhalten, endet der Anspruch auf die Entschädigung nach wie vor mit dem 12. Altersjahr des Kindes.

Bei Selbständigerwerbenden ist die Erwerbsausfallentschädigung auf CHF 196 pro Tag bzw. CHF 5'880 pro Monat begrenzt und kann rückwirkend frühestens ab dem 17. März 2020 beantragt werden. Die Entschädigung endet nach zwei Monaten, spätestens aber mit der Aufhebung der Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie.

Bei Eltern kann der Anspruch frühestens ab dem 19. März 2020 geltend gemacht werden und endet mit der Aufhebung der Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie. Bei selbständigerwerbenden Eltern ist der Anspruch auf 30 Taggelder beschränkt.

Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus werden gelockert

Der Bundesrat hat am 16. April 2020 Massnahmen zur Lockerung der ergriffenen Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus kommuniziert.

Erste Lockerung per 27. April 2020

In einer ersten Etappe sollen ab 27. April 2017 etwa folgende Betriebe wieder öffnen können:

  • Praxen für Zahnmedizin
  • Praxen für Physiotherapie und medizinische Massagen
  • Coiffeurgeschäfte
  • Massagepraxen
  • Tattoo-Studios
  • Kosmetiksalons
  • Bau- und Gartenfachmärkte
  • Gärtnereien
  • Unbediente öffentliche Einrichtungen wie Waschanlagen

Die Geschäfte müssen ein Schutzkonzept vorlegen, bevor sie öffnen dürften.

Ab dem 27. April werden zudem die Sortimentsbeschränkungen in Lebensmittelläden aufgehoben.

Zweite Lockerung per 11. Mai 2020

In einer zweiten Etappe sollen voraussichtlich ab 11. Mai 2020 die obligatorischen Schulen sowie die Einkaufsläden und Märkte wieder öffnen. Der Entscheid darüber wird am 29. April 2020 vom Bundesrat definitiv gefällt.

Dritte Lockerung per 8. Juni 2020

In einer dritten Etappe sollen ab dem 8. Juni 2020 in einem dritten Schritt die Mittel-, Berufs- und Hochschulen wieder Präsenzveranstaltungen abhalten dürfen. Gleichzeitig sollen Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, botanische Gärten und Zoos wieder öffnen und das Versammlungsverbot gelockert werden. Einzelheiten hierzu will der Bundesrat am 27. Mai 2020 beschliessen.

Der Übergang von einem Schritt zum nächsten erfolgt gemäss Bundesrat jedoch erst dann, wenn es zu keinem deutlichen Anstieg von Coronafällen gekommen ist.

 

Kurzarbeitsentschädigung: Antrag und Abrechnung aufgrund von behördlichen Massnahmen infolge Pandemie Covid-19

Im Zusammenhang mit der Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeitsentschädigung hat das SECO ein ausserordentliches Formular für den Antrag und für die Abrechnung von Kurzarbeitsentschädigung aufgrund von behördlichen Massnahmen infolge Covid-19 aufgeschaltet.

Das Formular kann unter folgendem Link heruntergeladen und ausgefüllt werden:
https://www.arbeit.swiss/dam/secoalv/de/dokumente/formulare/arbeitgeber/kae/KAE-Abrechnung%20COVID-19%20d-f-i%20definitiv.xlsx.download.xlsx/KAE-Abrechnung%20COVID-19%20d-f-i%20definitiv.xlsx

Sämtliche weiteren Formulare im Zusammenhang mit der Kurzarbeitsentschädigung sind unter folgendem Link abrufbar:
https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/service/formulare/fuer-arbeitgeber/kurzarbeitsentschaedigung.html/

 

Erwerbsersatzentschädigung für Selbständigerwerbende, Eltern, Personen in Quarantäne und freischaffende Künstler aufgrund der Pandemie Covid-19

Selbständigerwerbende, Eltern, Personen in Quarantäne und freischaffende Künstler haben sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind, Anspruch auf Entschädigung für Erwerbsausfall.

Das entsprechende Formular ist elektronisch ausfüllen und als PDF-Datei per E-Mail an die zuständige Ausgleichskasse zu senden

Link zum Formular sowie zu Merkblättern:
https://www.ahv-iv.ch/de/News-Infos/post/corona-erwerbsersatzentschaedigung-formular-merkblaetter-etc-sind-bereit

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung